Anpassung unserer Regeln im Praxisablauf (Update vom 03.08.2020)

> 3 Aug 2020

Liebe Patienten,

unser Team ist wieder vollzählig, sodass unsere Praxis alle Leistungen wieder vollumfänglich anbieten kann. Die aktuellen Ereignisse zwingen uns allerdings dazu, die Praxisorganisation auf unbestimmte Zeit den Gegebenheiten anzupassen, d.h. wir behalten unsere Maßnahmen zur Minderung der Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus bei. Folgende modifizierte Regeln gelten für den Betrieb unserer Praxis:

Info: Die Corona-Sonderregelung zur telefonischen Krankschreibung wurde letztmalig bis zum 31.05.2020 verlängert. Die Ausstellung von AU-Bescheinigungen aufgrund einer Erkältungssymptomatik ist ohne Arztkontakt nicht mehr möglich.

  1. Alle Patienten mit grippalen Symptomen melden sich bitte zuerst per Telefon oder Email bzw. über unsere Internetseite. Wir vergeben für solche Patienten gesonderte Termine entweder direkt in unserer Praxis oder für unsere Videosprechstunde.
  2. Rezepte, Überweisungen und anderweitige Verordnungen können Sie über unsere Internetseite oder per Email anfordern. Bitte nutzen Sie das Telefon zu diesem Zweck nur, wenn Ihnen kein Internet zur Verfügung steht! Sie können uns auch einen Wunschzettel in unseren Briefkasten werfen.
    • Rezepte übergeben wir direkt den Apotheken in Rottleberode und Stolberg, ansonsten liegen diese in unserer Praxis für Sie bereit. Dies trifft auch für Überweisungen und anderweitige Verordnungen oder Bescheinigungen zu.
    • In Ausnahmefällen verschicken wir Rezepte und o.g. Bescheinigungen auch per Post.
  3. Geplante Untersuchungen im Rahmen der Vorsorge werden wieder uneingeschränkt angeboten. Dazu zählen das Hautscreening, der CheckUp, die Aortensonografie usw. usf.

Hinweise:

  1. Alle Patienten werden wieder wie gewohnt in unseren Praxisräumen behandelt. Es gilt Mundschutzpflicht. Beschaffen Sie sich ein Mundschutztuch, z.B. einen OP-Mundschutz oder eine selbstgenähte Mundschutzmaske!
  2. Die Praxisvordertür wird auch während der Öffnungszeiten verschlossen bleiben. Klingeln Sie bitte! Wir können maximal 8 Patienten gleichzeitig in unsere Praxisräumlichkeiten einlassen, um die Abstandsregeln von 1,5 bis 2 m einzuhalten.
  3. Wir bieten trotz geringer Akzeptanz weiterhin eine Videosprechstunde an. Wie diese funktioniert, finden Sie auf unserer Internetseite unter der Rubrik „INFOS“ bzw. nutzen Sie bitte folgenden LINK.
  4. Werden Sie nicht ungeduldig, wenn das Telefon dauerbesetzt ist! Es können maximal 2 Anrufe gleichzeitig entgegengenommen werden. Probieren Sie es in einem solchen Fall einfach etwas später nochmal oder nutzen Sie unsere Internetseite oder schreiben Sie uns eine E-Mail!
  5. Bündeln Sie Ihre Wünsche unbedingt!
  6. Wir benötigen auch weiterhin 1x im Quartal Ihre elektronische Gesundheitskarte. Diese müssten Sie uns ggf. vorbeibringen.

Mit diesen Maßnahmen wollen wir den Betrieb der Praxis langfristig aufrechterhalten. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und Ihre Disziplin!

Info: Wir verschreiben grundsätzlich keine Atteste, die Sie vom Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung entbinden. Auch wenn Sie ein solches Attest besitzen gilt in unseren Praxisräumlichkeiten trotzdem Maskenpflicht.

Quelle: vergleich.org

Sollten Sie der Meinung sein mit dem Corona-Virus infiziert zu sein, dann lesen Sie bitte unbedingt die Hinweise im Artikel „Corona Virus“ unter der Rubrik „INFOS“ bzw. nutzen Sie bitte folgenden LINK.


Ihr Praxisteam

 

Coronavirus-Test (Update vom 16.07.2020)

> 3 Aug 2020

Liebe Patienten,

es gibt immer wieder Fragen, wer denn auf das Corona-Virus getestet werden soll und wer nicht. Die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts lauten derzeit (Stand 06.05.2020):

Einen Laboruntersuchung auf SARS-CoV-2 sollte veranlasst werden bei allen Patienten,

  1. die akute respiratorische Symptome jeder Schwere zeigen UND/ODER an einem Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn leiden, unabhängig von Risikofaktoren,
  2. die Kontakt zu einem bestätigten COVID-19 Fall bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn UND jegliche mit COVID-19 vereinbare Symptome zeigen (Siehe SARS-CoV-2 Steckbrief!),
  3. die klinische oder radiologische Hinweise auf eine virale Pneumonie zeigen UND das im Zusammenhang mit einer Häufung von Pneumonien in Pflegeeinrichtungen bzw. Krankenhäusern.

Die Kassenärztlichen Vereinigungen Sachsen-Anhalt und Thüringen lassen eine Testung von  symptomatischen UND asymptomatischen Personen im Hinblick auf einen Verdacht auf eine Infektion mit dem Corona-Virus zu, knüpfen aber bestimmte Bedingungen daran. Es werden drei Patientengruppen eingeteilt, die getestet werden können:

Patienten mit Symptomen:

  • Nach ärztlichem Ermessen und unter Berücksichtigung der Testkriterien des RKI sollen alle Patienten mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere und/oder Verlust von Geruchs- oder Geschmackssinn getestet werden.

Personen, die die Corona-Warn-App nutzen und den Hinweis „erhöhtes Risiko“ erhalten haben:

  • Patienten, die durch die Corona-Warn-App als Kontaktperson zu einem COVID-19-Fall identifiziert wurden, sollen auch getestet werden, wenn sie symptomfrei sind.

Personen ohne Symptome:

  • Symptomfreie Personen können auf Veranlassung des öffentlichen Gesundheitsdienstes (Gesundheitsämter) im Rahmen der Corona-Test-Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit getestet werden. In der Verordnung sind Testungen
        • von Kontaktpersonen,
        • von Personen im Rahmen der Bekämpfung von Ausbrüchen und zur Verhütung der Verbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 in definierten öffentlichen Einrichtungen bzw. Einrichtungen des Gesundheitswesens vorgesehen.
  • In Thüringen können sich Personen, die in Schulen und Kindertagesstätten beschäftigt sind, sowie Tagesmütter testen lassen, insofern ein personenbezogener Berechtigungsschein vorgelegt wird.

Kindertageseinrichtungen und Schulen haben inzwischen den Betrieb wieder aufgenommen. Die Einrichtungen dürfen nur Kinder, die frei von Erkältungssymptomen sind, aufnehmen. Wenn die Aufnahme der Kinder aufgrund vorliegender Symptome von den Einrichtungen verweigert bzw. vom Vorliegen eines negativen Corona-Tests abhängig gemacht wird, kann ein Test nach ärztlicher Entscheidung erfolgen.

Untersuchungen zum Nachweis eines negativen Corona-Tests sind ebenfalls möglich, z.B. auf Verlangen von Arbeitgebern oder im Rahmen einer Urlaubsreise. Diese müssen aber privat bezahlt werden.

Wir möchten möglichst keine Patienten mit Corona-Verdacht in unsere Praxisräumlichkeiten einlassen, um die Infektionsgefahr so gering wie möglich zu halten. Deshalb führen wir Tests weiterhin nur in dringendsten Fällen durch.

Landkreis Mansfeld-Südharz:

Wir verweisen für unsere Patienten aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz auf die Fieberambulanz in Eisleben. Diese befindet sich in der Praxis für Allgemeinmedizin Klaus-Ronald Wendt im Ortsteil Wolferode in der Kunstbergstraße 8a. Vorstellige Patienten werden zunächst durch einen Arzt untersucht, dieser entscheidet dann, ob ein Abstrich notwendig ist oder nicht. Wenden Sie sich zur Terminkoordination bitte zuerst telefonisch an die Ambulanz.

Öffnungszeiten:

 montags und freitags 12 Uhr bis 14 Uhr

 Telefonnummer Fieberambulanz 03464/535 1961

Landkreis Nordhausen:

Für den Landkreis Nordhausen wurde eine Abstrich-Stelle in der Wiedigsburgklause, direkt an der Wiedigsburghalle in der Hohensteiner Straße in Nordhausen, eingerichtet. Um dort vorstellig werden zu dürfen, müssen Sie sich zuerst telefonisch bei Ihrem behandelnden Hausarzt melden. Dieser entscheidet, ob ein Corona-Abstrich erforderlich ist und vereinbart dann einen Termin in der Corona-Abstrich-Stelle. Erst mit diesem Termin kann die Untersuchung in der zentralen Abstrich-Stelle erfolgen.

Öffnungszeiten:

 montags bis freitags von 18 bis 20 Uhr

 samstags und sonntags von 16 bis 18 Uhr


Ihr Praxisteam

 

 

Corona Virus (Update vom 03.08.2020)

> 3 Aug 2020

Liebe Patienten,

das „neue“ Corona Virus ist in Deutschland überall präsent. Die Zahl der Menschen, die an Covid-19 gestorben sind, erreicht unfassbare Größenordnungen. Wir sollten alle akzeptieren, dass Menschenleben über wirtschaftlichen Belangen stehen und wir deshalb Einschränkungen in unserem täglichen Leben in Kauf nehmen müssen. Für viele von uns ist die Situation nicht greifbar, weil es keinerlei Berührungspunkte oder direkte Erfahrungen mit der Krankheit im Familien- oder Bekanntenkreis gibt. Dafür gibt es in unserer Gegend einfach zu wenige Krankheitsfälle und das sollte möglichst auch so bleiben. Die Gefahr einer Ansteckung ist allgegenwärtig und deshalb weiterhin Umsicht geboten.

Nach einem deutlichen Rückgang des Infektionsgeschehens blieben die Zahlen einige Zeit relativ konstant. Derzeit ist wieder ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Bestimmte Lebensumstände und/oder Arbeitsbedingungen begünstigen offensichtlich das Infektionsgeschehen und sog. Infektionshotspots entstehen. Mit der allgemeinen Lockerung der Verhaltensmaßregeln nahm die Ansteckungsgefahr auch insgesamt deutlich zu. Allein die Selbstverantwortung der Bevölkerung kann das Infektionsgeschehen augenscheinlich nicht eindämmen. Das Bedürfnis der Menschen in diesem Land irgendwo, nur nicht zu Hause, den Urlaub verbringen zu müssen, scheint trotz des immensen Ansteckungsrisikos ungebrochen. Es gibt immer noch Menschen, die das Virus leugnen. Die mangelnde Staatsraison führt dazu, dass wilde Partys gefeiert werden, die dann in Krawallen enden, dass Demonstrationen von Tausenden ohne Abstand und Mundschutz völlig ausufern. Jeglicher Respekt vor dem Staat und seinen Bediensteten ist inzwischen verloren gegangen.

Sie können sich über die steigenden Fallzahlen in den einschlägigen Medien umfassend informieren. Lassen Sie sich dabei nicht von irgendwelchen Quoten, Raten und Durchschnittswerten beruhigen! Informieren Sie sich am besten über die Neuansteckungen pro Tag und die aktiven Fälle in unserer Gegend!

Das Virus ist potentiell als gefährlich einzustufen, deutlich gefährlicher als Influenza-Viren. Meist verläuft die Krankheit mild. Bei einem gewissen Prozentsatz der Erkrankten, d.h. auch bei jungen Menschen, können Komplikationen auftreten. Es kommt zu einer Lungenentzündung, die insb. bei älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen tödlich enden kann. Zahlen zur Sterblichkeitsrate können Sie diversen Statistiken im Internet entnehmen. Inzwischen sind Folgeschäden bei einer signifikanten Anzahl genesener Corona-Patienten nachgewiesen, auch bei Patienten mit milden Krankheitsverläufen.

Symptome einer Corona-Infektion können die einer normalen Grippe sein. Fieber kann auftreten, Schüttelfrost, aber auch einfach nur Halskratzten, Husten, Schnupfen oder Durchfall. Bei 70% der Betroffenen ist der Geruchs- und/oder der Geschmackssinn stark beeinträchtig. Insgesamt ist eine Diagnose schwierig. Ein Abstrich aus Mund und Rachen bringt Klarheit.

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Inzwischen wird auch eine neuartige Kinderkrankheit mit dem Virus assoziiert, die dem Kawasaki-Syndrom ähnelt, d.h. die insb. mit einer Entzündung der Blutgefäße einhergeht. Die Krankheit ist lebensbedrohlich. Der Zusammenhang mit dem Corona-Virus wird derzeit untersucht. Symptome sind wechselndes Fieber, ein fleckiger Hautausschlag, Schwellungen an Händen und Füßen. Augen, Hals und Zunge sind gerötet, die Lippen trocken und aufgesprungen.

Wir möchten Sie und uns schützen. Deshalb bitten wir Sie verantwortungsvoll mit sich, Ihren Mitmenschen und uns umzugehen. Halten Sie sich an folgende Hygieneregeln:

  1. Halten Sie sich an die Husten- und Nies-Etikette (niesen Sie ins Taschentuch, in die Armbeuge)! Vermeiden Sie Kontakt zu anderen, wenn Sie selbst Erkältungssymptome haben!
  2. Waschen Sie sich unbedingt die Hände, bevor Sie sich ins Gesicht fassen oder etwas essen! Vermeiden Sie Hand-Mundkontakt! Achten Sie auf eine gute Händehygiene (richtiges Händewaschen)! Desinfizieren Sie Ihre Hände vor dem Waschen!
  3. Halten Sie Abstand insb. zu Erkrankten (etwa 1,5 bis 2 Meter) und vermeiden Sie insgesamt Körperkontakt (kein Händeschütteln, keine Umarmungen, Küsse o.ä.)! Kommen Sie anderen Gesichtern nicht zu nahe!
  4. Auch wenn das Übertragungsrisiko durch Schmierinfektion inzwischen als untergeordnet bewertet wird, sollten Sie öffentliche Innenbereiche als kontaminiert betrachten! Das Virus kann in geschlossenen, öffentlichen Räumen auf praktisch jeder Oberfläche vorhanden sein. Selbst das Bargeld im eigenen Portmonee birgt ein Risiko. Seien Sie sich bewusst, dass Sie selbst das Virus auf Oberflächen übertragen haben könnten, die Sie später erneut anfassen.
  5. Die sog. Tröpfcheninfektion soll Hauptübertragungsursache sein. Tragen Sie deshalb eine Mundschutzmaske oder ein Mundschutztuch in der Öffentlichkeit! Sie können sich damit zwar nicht selbst schützen aber andere. Feine Tröpfchen, die beim Atmen bzw. Sprechen entstehen und Träger des Virus sein können, verbleiben mit einer solchen Maske zum größten Teil an ihrer Quelle. Eine Wirksamkeit wird nur erzielt, wenn viele Menschen einen solchen Mundschutz tragen. Eine FFP-Maske mit Ausatemventil nützt nur Ihnen selbst etwas. Über das Ausatemventil werden Ihre eigenen Tröpfchen ungehindert ausgeblasen und können zur Ansteckung anderer Menschen führen.
  6. Neueste Studien ergaben, dass insb. Abwässer von infizierten Personen, die durch die allgemeine Körperpflege oder durch den Toilettengang entstehen eine hohe Viruslast tragen. Beim Waschen, Duschen und Baden und auch beim Betätigen der Toilettenspülung entstehen ebenfalls feinste Tröpfchen, die kontaminiert sein können. Seien Sie sich dessen bewusst, wenn Sie z.B. öffentliche oder gemeinschaftliche Sanitär- oder Toilettenräume benutzen.

Verfolgen Sie die Berichterstattung in den Medien zu den bestätigten Erkrankungsfällen und deren Lokation. Bedenken Sie die Inkubationszeit! Diese beträgt 1 bis 14 Tage, im Mittel 3 bis 7 Tage. Sollten Sie oben beschriebene Krankheitssymptome verspüren und sich an Orten mit bestätigten Corona-Fällen aufgehalten bzw. mit erkrankten Personen Kontakt gehabt haben,  dann seien Sie sich darüber bewusst, dass Sie infiziert sein könnten! Verhalten Sie sich entsprechend!

Setzen Sie die Praxis von Ihrem Verdacht zuerst telefonisch in Kenntnis oder melden Sie sich zur Videosprechstunde an! Wie die Videosprechstunde funktioniert, finden Sie auf unserer Internetseite unter der Rubrik „INFOS“ bzw. nutzen Sie bitte folgenden LINK.

Eine geschlossene Praxis wegen Corona-Infektion nützt keinem Patienten etwas.

Informationen der Johns Hopkins Universität finden Sie:

1. ständig aktualisiert für die weltweite Ausbreitung des Virus HIER,

2. mit ca. 1 Tag Nachlauf für die Verbreitung des Virus in Deutschland nach Bundesländern bzw. Landkreisen HIER.

Wesentlich umfangreichere Informationen der Firma Risklayer zur Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland und weltweit finden Sie HIER. Sie können diesen Karten insbesondere Informationen zu den derzeit aktiven Fällen entnehmen, als Maß für die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung in den einzelnen Regionen.


Ihr Praxisteam

Videosprechstunde (Update vom 24.06.2020)

> 24 Jun 2020

Liebe Patienten,

im Rahmen einer Corona-Virus-Sonderaktion unseres Praxissoftware-Anbieters wurde uns von März bis Juni 2020 die Möglichkeit gegeben eine Videosprechstunde anbieten zu können. Die Sonderaktion wurde inzwischen beendet. Wir haben uns jedoch entschlossen dieses besondere Kommunikationsmittel zwischen Arzt und Patient weiterhin anzubieten. Wir hoffen, dass durch diesen oder jenen unvoreingenommenen Test Ihrerseits die Akzeptanz für das Medium Videosprechstunde steigt. Wir werden das Angebot abhängig vom Erfolg aufrechterhalten.

Um eine fundierte ärztliche Diagnose stellen zu können, ist der Kontakt zwischen Arzt und Patient durchaus sinnvoll und auch erwünscht und damit unvermeidlich. Für eine Verlaufskontrolle, ein beratendes oder aufklärendes Gespräch o.ä. ist die Videosprechstunde allerdings eine sehr gute Alternative, die unnötige Wege- und Wartezeiten spart.

Wie funktioniert das? Das ist einfach erklärt – genau wie Skype, nur über spezielle Server, um den entsprechenden Datenschutz für Sie zu gewährleisten.

Voraussetzung ist ein PC oder Laptop, mit Mikro und Webcam ausgestattet und einem installierten Chrome oder Firefox-Browser, oder ein Smartphone/Tablet mit einem aktuellen IOS-Betriebssystem oder Android. Für die Nutzung der Videosprechstunde mit einem Smartphone/Tablet muss die App „CGM Elvi“ installiert sein, die Sie im Applestore oder im Google Playstore finden und kostenfrei installieren können. Dem Browser auf Ihrem PC oder Laptop bzw. der App  auf Ihrem Smartphone müssen Sie den Zugriff auf das Mikrofon und die Kamera gewähren. Sie werden dazu an passender Stelle gefragt.

Über unsere Internetseite unter der Rubrik „Praxis“ – „Terminanfragen“ oder auch telefonisch können Sie einen Termin anfragen. Dabei müssen Sie uns Ihren Namen, Ihre Telefonnummer oder E-Mail-Adresse mitteilen und natürlich Ihr Anliegen. Insofern die Ärztin entscheidet, dass Ihr Anliegen für die Videosprechstunde geeignet ist, bekommen Sie für diese einen Termin zugewiesen, der Ihnen mit zeitlich begrenzten Zugangsdaten, bestehend aus Ihrem Vor- und Zunamen und einem Zugangscode, als SMS oder E-Mail zugeschickt wird.

Zum Termin wählen Sie sich an Ihrem PC oder Laptop mit den Zugangsdaten auf DIESER Internetseite bzw. an Ihrem Smartphone/Tablet über die CGM-Elvi-App ein. Sie gelangen in das virtuelle Wartezimmer unserer Videosprechstunde sofern die Praxis online ist. Auch hier müssen Sie etwas Geduld mitbringen wie in der realen Welt. Beim Aufruf meldet sich Ihr PC oder Laptop bzw. Ihr Smartphone oder Tablet mit einem Rufzeichen. Es erscheinen die üblichen Bedienelemente. Betätigen Sie einfach den grünen Hörer.

Wir bieten diesen Service ausschließlich Patienten an, die bereits in unserer Praxis registriert sind.  Zur Abrechnung der ärztlichen Leistung ist zwingend Ihre elektronische Gesundheitskarte erforderlich, die wir weiterhin 1x pro Quartal von Ihnen benötigen. Krankenscheine, Rezepte, Überweisungen etc. müssen Sie auch weiterhin bei uns in der Praxis abholen. Brust abhören, Blutdruck messen, Blut abnehmen usw. können wir immer noch nicht Wireless.

Da möglichst keine Wartezeiten entstehen sollen, müssen wir uns innerhalb der Videosprechstunde hinsichtlich des Zeitmanagements disziplinieren und sind natürlich auch auf Ihre Disziplin angewiesen. Ein Termin wird mit 10 Minuten eingeplant.

Wir legen für die Videosprechstunde keine festen Zeiten fest, werden diese aber von den normalen Sprechstunden trennen. Fragen Sie einfach einen Termin mit einer ungefähren Zeitvorstellung Ihrerseits an. Ihre Zeitvorstellung sollte mit unseren Praxisöffnungszeiten übereinstimmen.


Ihr Praxisteam

Herz-Kreislauf Erkrankungen

> 1 Mai 2018

Seit kurzem gibt es auch in unserer Praxis das kostenfreie Aorten-Screening für Männer ab dem 65. Lebensjahr als einmalige  Vorsorgeuntersuchung der gesetzlichen Krankenkassen. Natürlich kann sich jeder Patient dieser Screening-Untersuchung unterziehen. Wir bieten Ihnen diese sonografische Untersuchung selbstverständlich unabhängig von den o.g. Kriterien auch als individuelle Gesundheitsleistung (IGEL) an. Ergänzend ist, ebenfalls als IGEL-Leistung  die Messung des Knöchel-Arm-Indexes (ABI) im Rahmen der Arteriosklerose-Früherkennung möglich.

4 Jahre für Sie

> 1 Apr 2018

Am 1. April 2018 stehen wir Ihnen als Praxisteam nun schon 4 Jahre zur Seite und das mit ungebrochenem Elan und Engagement. Auch die „Grippewelle“ und die nie enden wollenden Tücken der Bürokratie können uns nichts anhaben. Wir freuen uns Ihnen auch weiterhin als zuverlässiges Team und Ansprechpartner in allen gesundheitlichen Belangen zur Seite zu stehen.

Jetzt neu – Fahrerlaubnisuntersuchung zur Erteilung oder Verlängerung einer Fahrerlaubnis für alle Klassen

> 30 Jan 2015

Ab jetzt können sich alle Patienten bei uns einen Termin für eine Führerscheinuntersuchung holen. Egal ob Sie Führerscheinanwärter sind oder aber ab die gesetzlich vorgeschriebenen ärztlichen Untersuchungen nach §9 Abs. 9 und §48 Abs. 4 und 5 der Fahrerlaubnisverordnung zu absolvieren haben – ab sofort sind wir berechtigt, diese durchzuführen und das entsprechende Attest auszustellen.
Dies gilt insbedondere für Patienten, die Kraftfahrzeuge im Linienverkehr führen, eine Fahrgastbeförderung oder gewerbsmäßige Ausflugsfahrten durchführen.

Hautkrebs-Screening ab jetzt in der Arztpraxis Bulk

> 1 Okt 2014

Liebe Patienten,

seit 1. Oktober 2014 wird in Ihrer Arztpraxis das Hautkrebs-Screening angeboten. Dieses ist ab sofort eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung und gehört zum Krebsfrüherkennungsprogramm.

Sie haben jetzt ab dem Alter von 35 Jahren einen Anspruch, sich alle 2 Jahre von Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt auf verdächtige Veränderungen der Haut untersuchen zu lassen.
Zur weiteren Abklärung werden Sie ggf. an eine Fachärztin/einen Facharzt für Dermatologie weiterüberwiesen. Eine Beratung über andere präventive Maßnahmen erfolgt zusätzlich im Rahmen des Hautkrebs-Screenings.

Die häufigste Krebserkrankung in Deutschland ist Hautkrebs. Von den drei Hautkrebsarten ist sicherlich das maligne Melanom, der sogenannte „schwarze Hautkrebs“, das bekannteste, doch viel häufiger als das maligne Melanom sind das Basalzellkarzinom und das spinozelluläre Karzinom.

Früh erkannt, sind alle Hautkrebsarten sehr gut heilbar. Das Hautkrebs-Screening dient somit dem Erhalt Ihrer Gesundheit und Lebensqualität.

Möchten Sie das Screening nutzen, vereinbaren Sie bitte einen Termin in der Praxis und laden sich vorher den Fragebogen herunter und bringen diesen bereits ausgefüllt mit. Vielen Dank

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